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Zeitungsartikel: Verkaufshilfe für 850 LKW-Ladungen Holz
Trierischer Volksfreund, 4. Januar 2011
Waldbesitzer können ihr Holz ab Januar 2011 direkt an die Dienstleistungsgesellschaft des Waldbauvereins Bitburg verkaufen und müssen zukünftig weder Vorkosten noch Risiken tragen. Das Angebot ist laut Waldbauverein in Rheinland-Pfalz einzigartig. Bitburg. Entwurzelte Bäume, umgeknickte Strommasten, abgeknickte Dächer...
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Forum "Wenn alle zusammenarbeiten, bleibt der Erfolg nicht aus“
Die EWH Eifel Wald und Holz Management GmbH veranstaltete am 12. Februar 2008 ein Forum zum Holzabsatzfonds-Holzmobilisierungsprojekt in der Eifel. Referate wurden gehalten von:
- Michael Prinz zu Salm‐Salm
Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e. V. Berlin - Ministerialrat Hubertus Mauerhof
Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, Mainz - Dirk Alfter
Vorstandsvorsitzender des Holzabsatzfonds Bonn - Prof. Dr. Dr. h. c. Gero Becker
Universität Freiburg, Institut für Forstbenutzung
Download der Präsentationen als PDF-Dateien
- Prof. Dr. Dr. h.c. Gero Becker
Zwei Jahre Holzmobilisierung in der Westeifel – Erfahrungen und Ergebnisse [2.889KB] - Dirk Alfter
Herausforderung Holzmobilisierung – Ziele, Konzepte und Instrumente des Holzabsatzfonds [7.050KB]
Bilder der Veranstaltung



Zeitungsbericht: Im Wettbewerb ums Holz kooperieren
230 Zuhörer beim Forum des Waldbauvereins Bitburg
Unter dem Titel "Wenn alle zusammenarbeiten, bleibt der Erfolg
nicht aus" hatte der Waldbauverein
Bitburg eingeladen.
Mehr als 230 Menschen lockte
der Veranstalter ins Hotel Eifelstern
in Bitburg. WaIdbesitzer
aus der Region, Politiker sowie
Fachleute aus ganz
Deutschland, Luxemburg und
Belgien waren dabei.
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Zeitungsbericht: Eifeler Holz für Französische Fässer
Sieben Privatwaldbesitzer nehmen an Projekt teil
Fasseichen aus der Eifel sind gefragt.
Sie werden nach Frankreich
exportiert, wo Fassdauben
für Weinfässer hergestellt werden.
Viele dieser Fässer werden weltweit exportiert werden. Bei
einem Projekt, an dem sieben
Privatwaldbesitzer Fasseiche
verkauften, wurden gute Erlöse
erzielt. ganzer Artikel als PDF [784 KB]
Mitteilungen in „Der Waldbesitzer“
Holzeinschlag und Holzverkauf
Der Windwurf „Kyrill“ Anfang 2007 Jahres hat zu einem Überangebot an Fichtenholz und damit einhergehend zu einem Preisrückgang für bestimmte Holzsortimente geführt. Aus diesem Grunde sollten alle Waldbesitzer, die beabsichtigen, Fichtenholz einzuschlagen, unbedingt vorher mit den zuständigen Privatwaldbetreuern oder dem Geschäftsführer der EWH Eifel Wald und Holz Management GmbH Herrn Franzen Kontakt aufnehmen. Bei entsprechender Nachfrage und wieder ansteigenden Preisen für Fichtenstammholz werden wieder Nutzungsmaßnahmen organisiert und durchgeführt. mehr...
Holzsortierung und Vermessung von Rohholz
Unter Holzsortierung versteht man die Einteilung eines Baumes in vordefinierte Holzsortimente. Die Holzsortimente ergeben sich aus den vielfältigen Qualitätsmerkmalen und ebenso aus den vorgesehenen besonderen Verwendungszwecken des Holzes. Fallen bei einer Hiebsmaßnahme verschiedene Sortimente an (Stammholz für die Sägewerke, Industrieholz für die Papier- oder Spanplattenindustrie) so sollten diese Sorten unbedingt getrennt am Waldweg gerückt werden, da die verschiedenen Sorten i. d. R. auch an verschiedene Holzkäufer vermarktet werden. Ebenso ist es wichtig, Käferholz getrennt vom gesunden Holz zu rücken, da Frischholz und Käferholz stets getrennt voneinander abgerechnet werden. Die verschiedenen Holzsorten sind an den LKW-befahrbaren Wegen so zu lagern, dass jede Sorte unabhängig voneinander verladen werden kann. Das aufgearbeitete Holz sollte unbedingt in gefälliger Form (u. a. Wurzelanläufe bei schneiden, sauber entasten, bündig poltern, Stammenden gesund schneiden etc. ) zum Verkauf bereitgestellt werden. mehr...
Staatsministerin Conrad bei der EWH
Die diesjährige gemeinsame Exkursion des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäßer Waldwirtschaft, des Gemeinde- und Städtebundes und des Waldbesitzerverbandes galt den spezifischen Problemen des Privatwaldes. Auf Einladung des Waldbesitzerverbandes für Rheinland-Pfalz und organisiert vom Waldbauverein Bitburg führte die Exkursion in die Wälder um Schankweiler.
Von besonderem Interesse für Staatsministerin Margit Conrad war das "Bitburger Modell" mit der Holzvermarktung über die vom Waldbauverein gegründete EWH Eifel Wald und Holz Management GmbH. Geschäftsführer Elmar Franzen erklärte im dreistündigen Waldbegang die einzelnen Arbeitsschritte und den Holzverkauf. Die Ministerin war von der Arbeit vor Ort sichtlich beeindruckt, wünschte dem Waldbauverein alles Gute und sagte auch für die Zukunft Unterstützung zu.
